CompanyDisplayBSTools
Teil der BSTools-Plattform

Das Preisschild im Schaufenster kommt aus Ihren Artikeldaten. Nicht aus Word.

CompanyDisplay macht aus Ihren Artikeldaten fertige Schilder — als PDF, per Mail, druckfertig. Sie wählen die Vorlage, das System setzt Bezeichnung, Größe, Preis und Reduzierung ein. Demnächst dieselben Schilder auf E-Ink-Displays im Schaufenster und im Verkaufsraum.

ab …
im Monat, netto
…
je weiteres Template und Monat
PDF heute
E-Ink demnächst
Schaufenster mit Preisschildern aus CompanyDisplay
Bild folgt

So läuft es

Artikeldaten rein, fertiges Schild raus.

Woher die Artikeldaten kommen, hängt an Ihrer Warenwirtschaft: entweder liefert die BSTools-Plattform sie — dieselbe Anbindung, die auch das Company Dashboard versorgt — oder Sie geben sie direkt ein. Beides ist eingerichtet, bevor Sie das erste Schild drucken.

Schritt 1

Vorlage festlegen

Ein Schilder-Template ist Ihr Layout: Format, Schrift, Logo, wo der Preis steht und wie eine Reduzierung aussieht. Einmal festgelegt, immer gleich.

Schritt 2

Artikel wählen

Aus den Artikeldaten oder von Hand: Bezeichnung, Größe, Preis, Reduzierung. Was in den Daten steht, muss niemand abtippen.

Schritt 3

PDF bekommen

Das fertige Schild kommt als PDF per Mail — druckfertig, in der Größe der Vorlage, ohne Nacharbeit.

Demnächst

Aufs Display schicken

Dasselbe Schild auf ein E-Ink-Display im Schaufenster oder am Ständer. Preis ändern heißt dann nicht mehr: neu drucken.

  • Ein Layout für alle Schilder — das Schaufenster sieht aus wie ein Schaufenster und nicht wie zehn Handschriften.
  • Preis und Reduzierung kommen aus den Daten — kein Übertragen, kein Zahlendreher am Ständer.
  • Mehrere Vorlagen nebeneinander — Schaufenster, Ständer, Aktionstisch: jedes ein eigenes Template.
Beispiel-Schild als PDF
Bild folgt

Demnächst

E-Ink im Schaufenster und im Verkaufsraum.

Papier ist der Anfang. Die nächsten Schilder sind Displays: dieselben Vorlagen, dieselben Artikeldaten — aber der Preis ändert sich, ohne dass jemand mit dem Drucker durch den Laden läuft. E-Ink liest sich wie Papier, auch bei Sonne im Fenster, und braucht nur Strom, wenn sich etwas ändert.

  • Im Schaufenster — Preise und Aktionen wechseln, ohne dass die Auslage aufgemacht wird.
  • Im Verkaufsraum — am Ständer, am Tisch, am Regal.
  • Dieselbe Vorlage wie das PDF — was Sie einmal festgelegt haben, gilt auf beiden Wegen.
Stand heute: Die PDF-Schilder laufen. Die Displays sind in Vorbereitung — Preise dafür stehen noch nicht fest.
E-Ink-Display im Schaufenster
Bild folgt

Preise

Ein Baukasten: Grundgebühr plus Vorlagen.

Sie zahlen die Basis einmal und dann je Schilder-Template … im Monat. Mehr Vorlagen heißt mehr Möglichkeiten, nicht mehr Verhandlung.

… je Monat

Starter — Basis und ein Template

…

…

+ … je Template und Monat

Jede weitere Vorlage

…

Jederzeit erweiterbar.

Was Ihr Paket kostet

…

Abgerechnet wird der Jahresbetrag im Voraus, Laufzeit 12 Monate. Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer.

Beispielje Monatim Jahr
Starter — 1 Template……
2 Templates……
3 Templates……
5 Templates……
10 Templates……

…

Was uns gefragt wird

Drei Dinge, die vorab wichtig sind.

Woher kommen die Artikeldaten?

Je nach Warenwirtschaft aus der BSTools-Plattform — dieselbe Anbindung, die das Company Dashboard versorgt — oder direkt von Ihnen. Was in Ihrem Haus möglich ist, klären wir vor dem Start.

Was ist ein „Template"?

Ein Schilder-Layout: Format, Schrift, Logo, Anordnung von Bezeichnung, Preis und Reduzierung. Wer Schaufenster, Ständer und Aktionstisch unterschiedlich beschildert, hat drei Templates.

…

…

Kontakt

Sprechen wir kurz über Ihr Schaufenster.

Zwanzig Minuten reichen, um zu klären, woher Ihre Artikeldaten kommen und welche Vorlagen Sie brauchen.

Platzhalter. Die Bestellung läuft vorerst über den Kontakt per Mail — die Bestellstrecke und die Vertragstexte werden gerade erstellt.